Mein Biologe, nachdem er im Wald seiner Kindheit die Orientierung verloren hatte.
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wurde am Samstag, dem 29. Juli 2006, um 19:36 Uhr veröffentlicht
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Tags:Schmunzeln
Bestimmt. Muss ja. Der Gedanke, der bei Männern von Natur aus angelegte Spitzen-Orientierungssinn könnte versagt haben, ist schließlich völlig absurd.
Rote Waldameisen – das wird’s sein…
Für mich kommen als “Täter” auch Rumpelstilzchen und der böse Wolf in Frage – Rumpelstilzchen, der hinter der Waldecke wohnt, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, will unauffindbar bleiben, und der böse Wolf benötigt, nachdem er permanet im Brunnen landet und ertrinkt, eine verbesserte Strategie um Rotkäppchen oder aber die Sieben Geißlein anzulocken. Da ist Bäume versetzen und dadurch jeden Waldwander irritieren eine ziemlich gute Strategie…
30. Juli 2006, um 12:54
Wahrscheinlich die roten Waldameisen. Das sind ganz fiese Waldumbauer!
30. Juli 2006, um 13:51
Bestimmt. Muss ja. Der Gedanke, der bei Männern von Natur aus angelegte Spitzen-Orientierungssinn könnte versagt haben, ist schließlich völlig absurd.
Rote Waldameisen – das wird’s sein…
31. Juli 2006, um 19:00
Für mich kommen als “Täter” auch Rumpelstilzchen und der böse Wolf in Frage – Rumpelstilzchen, der hinter der Waldecke wohnt, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, will unauffindbar bleiben, und der böse Wolf benötigt, nachdem er permanet im Brunnen landet und ertrinkt, eine verbesserte Strategie um Rotkäppchen oder aber die Sieben Geißlein anzulocken. Da ist Bäume versetzen und dadurch jeden Waldwander irritieren eine ziemlich gute Strategie…