Lieber Postbote,
solltest Du für mich bestimmte Büchersendungen nochmal einfach vor dem Haus auf dem Boden ablegen, werde ich Dir eben jene höchstpersönlich um die Ohren hauen müssen.
Herzlichst,
Bina
Lieber Postbote,
solltest Du für mich bestimmte Büchersendungen nochmal einfach vor dem Haus auf dem Boden ablegen, werde ich Dir eben jene höchstpersönlich um die Ohren hauen müssen.
Herzlichst,
Bina
28. Januar 2008, um 20:39
Ich würde das auf jeden Fall machen. Leicht Schläge auf den Hinterkopf erhöhen bekanntlich das Denkvermögen.
29. Januar 2008, um 00:32
Na hoffentlich ist es der Postbote 2.0, sonst wird das Nichts
29. Januar 2008, um 10:06
es scheint inzwischen traurige normalität geworden zu sein, dass alles, wofür die gelben fuzzis keine unterschrift brauchen, einfach abgelegt wird. ist bei mir leider nicht anders.
29. Januar 2008, um 10:15
Bei mir (Autriche) müssen die nicht einmal bis zur Haustüre kommen – kann einfach an der Grundstücksgrenze abgelegt werden: mit freier Einsicht für alle, mit Gratis Bad (wenn’s mal regnet), mit Freiflug (wie beim Sturm dieses Wochenende) …
29. Januar 2008, um 22:42
Zum Glück hat mein Arbeitgeber nichts dagegen, daß ich mir hin und wieder was an den Schreibtisch liefern lasse. Das nimmt die nette Kollegin am Empfang an und gibt mit bescheid.
Ansonsten gibts auch immer häufiger diese gelben Kasten wo der Briefträger die Sendungen einsperrt bis man Zeit hat sie abzuholen.
31. Januar 2008, um 17:12
jetzt bin ich etwas irritiert. gerade du bina lässt dir die bücher per post senden? machst du so nicht den von dir so geliebten büchereinzelhandel kaputt?
2. Februar 2008, um 10:32
[...] 2 (”in der Früh”): da muss eigentlich auch ein Stöckchen hin, nachdem, was dort alles gelesen wird - bin schon gespannt [...]
3. Februar 2008, um 18:35
Ich weiß schon, warum ich mir alles in die Packstation schicken lasse.
6. Februar 2008, um 17:04
Ich fürchte, der Postbote ist der natürliche Feind des Buches. Mir ist das auch schon mehrere Male passiert. Trotzdem klingelt der doofe Typ mich Samstagsmorgens aus dem bett, obwohl er gar keine Post für uns hat.
Aber bitte missbrauche die Bücher doch nicht um den Postboten eins überzuziehen, das haben die Armen nciht verdient
Nimm das Telefonbuch, das hat eh mehr Gewicht
7. Februar 2008, um 18:48
Ich seh schon, ich stehe mit dem Problem nicht alleine da. Und natürlich könnte ich mir meine Sachen auch an die Packstation schicken lassen – aber die nächste ist ein Stück weit weg, und ich sehe es auch ehrlich gesagt nicht ein. Schließlich bezahle ich für den Versand, und dazu gehört ein ordnungsgemäßes Abliefern. Es ist ja nicht so, als dürfte der Postbote solche Sendungen einfach irgendwo ablegen. Grrr.
@ herr axel:
Da kann ich ruhigen Gewissens sagen: Nein! Ich unterstütze den Buchhandel mit jedem Euro, den ich irgendwie erübrigen kann. Leider schwimme ich nicht gerade im Geld, weshalb ich auch schonmal auf ein gebrauchtes Taschenbuch von Ebay zurückgreifen muss. Das ist aber tatsächlich die Ausnahme. Wenn es um “richtige” Bücher geht, kaufe ich die entweder in “meiner” Buchhandlung oder in der meiner Freundin um die Ecke (die sogra noch kleiner ist).
(Und selbst wenn es eine Büchersendung von Amazon gewesen wäre – die wirkliche Gefahr für den Buchhandel sehe ich nicht im Internet, sondern in den großen Ketten, die ohne Rücksicht auf Verluste alles, aber auch alles niederwalzen. Aber da ist eine andere Geschichte.)