Mit zunehmendem Alter benötige ich tatsächlich immer weniger Schlaf. Lief vor nicht allzu langer Zeit unter acht bis neun Stunden gar nichts, funktioniere ich heute sogar nach nur sechs Stunden Schlaf (halbwegs).
Es kann sich nur noch um Wochen handeln, dann setzt auch noch die senile Bettflucht ein.
Immerhin bin ich auch schon bei Schlammpackungen angelangt (es ist übrigens echt unangenehm, wenn man mitten in der Prozedur das dringende Bedürfnis verspürt, sich die Nase zu putzen).
Erwähnte ich schon, dass ich zurzeit auf eine latente Altersdepression zusteuere? Also so seit ungefähr zwei Jahren?

10. März 2009, um 20:20
Bei mir ist das eher gegenläufig. Mit sich erhöhendem Alter habe ich das Gefühl viel mehr Schlaf zu benötigen um den Betrieb meines Corpus’ aus einem gleichbleibenden Niveau zu halten. ;(
Wo führt das bloß noch hin… ;(
(Hinweise zu einem geringen Schlafbedürfnis sind stets willkommen.)
6. August 2009, um 23:46
Mit weniger Schlaf nachts ist bei mir mittlerweile auch so. Dafür kommt jetzt das Mittagsschläfchen immer mehr.